• Zimmerei + Holzbau Kleinöder GmbH
  • 91575 Windsbach • Moosbach 2
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  • 09871 / 7922

Sägewerk

Sägewerk

Unser neues Sägewerk hat im Februar 2002 den Betrieb aufgenommen.

Das eigene Sägewerk bietet für unser Kunden viele Vorteile

Im eigenen Sägewerk werden ausschließlich heimische Rundhölzer am Vollgatter geschnitten. An der Besäumanlage können Bretter, Bohlen und Latten parallel besäumt werden. Die Nadelhölzer werden überwiegend zu Baukantholz geschnitten. Die Laubhölzer, deutlich weniger als die Nadelhölzer, werden größtenteils zu Brettern und Bohlen gesägt.
Der Rundholzeinkauf hierfür deckt sich überwiegenden aus Stämmen der Region. Hierdurch sind kurze Wege vom eingeschlagenen Rundholz bis zum verarbeiteten Kantholz gewährleistet. Diese Verfahrensweise birgt große ökologische Vorteile hinsichtlich der Gesamtenergiebilanz. Selbstverständlich wird im Sägewerk auch das von Kunden angelieferte Rundholz zu Kantholz, Brettern oder Bohlen geschnitten!

Das eigene Sägewerk bietet den Kunden die wichtige Flexibilität und Unabhängigkeit von Kantholzlieferanten!

Mit dem Gabelstabler werden die Rundhölzer auf die Aufgabestation gelegt.

Der Blockzug mit Kegelrollengang befördert die Hölzer zum Querförderer. Dieser rollt die Stämme zum Spannwagen.

Vom Steuerplatz des Spannwagen aus wird die gesamte Anlage gesteuert.

Das Gatter wird von einem 55 KW starken Elektromotor angetrieben. Bis 71 cm Breite Stämme kann das Sägegatter bearbeiten.

 

Der Spannwagen liefert gerade den nächsten Stamm für das Gatter.

 
Nach dem Gatter trennen die Spaltkeile Schwarte, Bretter und Balken.

Die Schwarte läuft über den Hauptrollengang (links Vorne),
die Bretter werden bald folgen …

…  und der Balken wird über einen Querförderer zum Transportwagen geschafft.




 
Von Personal werden die geschnittenen Hölzer aufgeschichtet.

Der Stapler kommt schon gefahren.

Die neue Anlage erlaubt noch schnelleres Reagieren auf Kundenwünsche.

Sägewerksumbau

Warum Um- oder Ausbau?

Um unsere Produktivität zu steigern und Arbeitsplätze zu
sichern, haben wir uns zu dieser Investition entschlossen
– mit der Modernisierung der Sägewerksanlage können
wir unsere Marktstellung behaupten bzw. weiter ausbauen.

 

Was passiert?

Unsere Sägehalle wird um 16 Meter verlängert – dies ist nötig, um die neue Sägegatteranlage montieren zu können. Um die Standfestigkeit des ca. 5 Tonnen schweren Gatters zu gewährleisten, wurde daher eine Fundamentplatte mit 70 m³ Stahlbeton (Gewicht 170 Tonnen) eingebaut. Eine stahlharte Angelegenheit für die Sicherheit!

Wie geht’s weiter?

Zukünftig schafft die moderne Holzzuführanlage das Rundholz zum Sägegatter. Nach wie vor sind uns Kunden herzlich willkommen, die ihr eigenes Rundholz zum Schneiden bringen und dieses dann als Balken, Bretter und Bohlen wieder mitnehmen.

WIEDERAUFNAHME DES SÄGEBETRIEBES MITTE FEBRUAR 2002!

 

Fazit?

Mit dieser Modernisierung unseres Betriebes bestätigen wir unsere 40-jährige Firmenphilosophie: Alles aus einer Hand! Vom Rundholz zum Dachstuhl oder auch zum Holzhaus mit ökologisch kurzen Wegen!

Das neue Sägegatter mit der Rundholzzufuhranlage steht kurz vor der Fertigstellung.

Letzte Arbeiten an der elektrischen Verdrahtung und der ERSTE SCHNITT kann beginnen.

Pressemeldung im Heimat-Journal

 

Sägegatter mit einer Holzaufnahme bis 71cm

 

Erweiterungsbau Sägewerk

Pressebericht Erweiterungsbau